Recht & Praxis für Voice-AI im Unternehmenseinsatz
In Kooperation mit
Herbst Kinsky Rechtsanwälte GmbH

Voicebots und der EU AI Act: Warum der EU AI Act mehr als nur ein Transparenz-Hinweis ist

Ab dem 2. August 2026 greifen für Voicebots Transparenz-, Risiko- und Dokumentationspflichten mit Strafen bis 35 Mio. €. Praxisbeispiele zeigen die nächsten Schritte für Anbieter und Betreiber.

On-demand webinar

Sprecher

Andreas Granig
Andreas Granig CEO, Sipfront

Andreas ist seit 2000 in der VoIP-Entwicklung tätig. Als Mitgründer und CTO von Sipwise, Erfinder von rtpengine und Mitglied des Kamailio Management Boards prägt er mit, wie Enterprise-Kommunikation und Voice AI ans öffentliche Telefonnetz angebunden werden. 2020 gründete er Sipfront für automatisiertes Testing geschäftskritischer Kommunikationssysteme.

Maximilian Kröpfl
Maximilian Kröpfl Rechtsanwalt, Herbst Kinsky

Maximilian ist Rechtsanwalt bei Herbst Kinsky in Wien und Linz und wurde von Legal 500 als Leading Associate Data Privacy & Data Protection 2026 ausgezeichnet. Er vertritt und berät Mandanten zu Datenstrategie, Datenschutzrecht und IT, ist Gründer der Datenschutz-Wissensplattform rekono.io sowie Herausgeber und Autor des Kommentars zu den EU-Standardvertragsklauseln der DSGVO.

Der EU AI Act ist weit mehr als eine bloße Hinweispflicht. Ab dem 2. August 2026 greift die allgemeine Anwendbarkeit mit Pflichten rund um Transparenz, Risikomanagement und Dokumentation, und bei versäumtem Risikomanagement oder unzulässigen KI-Praktiken drohen Strafen von bis zu 35 Mio. €.

Im Webinar erklären Andreas Granig und Maximilian Kröpfl, was der EU AI Act ab dem 2. August 2026 für Voicebots wirklich bedeutet. Mit Praxisbeispielen aus dem Gesundheitswesen und dem Transportsektor und den ersten Schritten für Anbieter und Betreiber.

Themen im Webinar

  • Stichtag 2. August 2026. Welche Pflichten rund um Transparenz, Risikomanagement und Dokumentation ab dann für Voicebots wirklich greifen.

  • Strafen von 7,5 bis 35 Mio. €. Welche konkreten Szenarien welche Höhe auslösen und wie Sie diese vermeiden.

  • Anbieter oder Betreiber. Welche Rolle Sie einnehmen und welche Transparenz-, Risiko- und Dokumentationspflichten daraus folgen.

  • Praxis-Check aus Gesundheitswesen und Transportsektor. Zwei Beispiele, zwei unterschiedliche Pflichtenpakete, und warum die technische Transparenzpflicht beim Anbieter liegt, nicht beim Betreiber.

  • Erste Schritte. Rechtliches Assessment vor dem Start, technisches Assessment während des Starts und laufende Überprüfung im Betrieb mit dem Sipfront Voice AI Assessment.

Fragen?

Haben Sie bereits vorab konkrete Fragen zu Voice-AI, Telefonie oder regulatorischen Anforderungen? Schreiben Sie uns gerne an office@sipfront.com.